Berichte über die Oldie-Fahrten

Abschlussradfahrt 2010 der UWG-Oldies

Die UWG-Oldies treffen sich noch einmal in diesem Jahr. Es soll- wenn es das Wetter zulässt- mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren werden.
Wir wollen uns im alten Jahr noch ein wenig umsehen und kritikwerte Dinge konstruktiv aufgreifen.

Deshalb treffen sich die UWG-Oldies am Mittwoch, den 24. 11. 2010,um 14.00 Uhr, vor der Polizei-Wache am Rathausplatz.

Wer absolut nicht dem Rad fahren will, hier ein Geheimtipp:
Da es die letzte Radfahrt der UWG-Oldies in 2010 sein wird, gibt es einen schönen Abschluss.
Ab 15.00 Uhr wird es im Tennisheim Harsewinkel Kaffee und Kuchen usw. geben.

Drei Kurzfilme werden dabei vorgeführt:

1. Dicht oder undicht ?
Für Hauseigentümer wichtig. Es geht um den privaten Abwasseranschluss an das öffentliche Netz.

2. Killerbrut im Krankenhaus-
3. Präsentation über die Sägemühle Meier Osthoff.

Natürlich wird darüber dann gesprochen und diskutiert werden.
Schon jetzt viel Spaß und wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Frico Schmitz Hans Schlee

 

Frau Bürgermeisterin
Sabine Amsbeck-Dopheide
Münsterstraße
Harsewinkel, 31.7.08

Sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,
die UWG Oldies waren mal wieder unterwegs. Sie haben viele kleine Probleme
aufgegriffen, die im Alltagsleben z. T. untergehen, die aber auch schnell erledigt werden können.
Ich überreiche Ihnen den „ Problemkatalog“ und bitte um entsprechende Erledigung. 
Gleichzeitig darf ich Sie bitten, mir in absehbarer Zeit  mitzuteilen, welche der angesprochenen Probleme durch die Verwaltung und den Bauhof erledigt werden konnten.
 

zur Fotogaleriezur FotogalerieAufgrund der Anregungen der UWG-Oldies wurde das Stromverteilerhäuschen an der Hesselteicher Straße von außen sehr schön gestaltet,
ferner wurden die Strommasten an der „Alten Brockhäger Straße“ erneuert. zur Fotogaleriezur Fotogalerie
Ganz herzlichen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
J. Sieweke, Fraktionssprecher

 

1.Bum, bum, bum an der Brockhäger und Hesselteicher Straße
Schon im Sommer 2007 und auch in vielen Jahren davor wurde bemängelt, dass die Bahnübergänge der TWE in diesem Bereich sehr laut sind. Die schnell fahrenden Kraftfahrzeuge erzeugen beim Überfahren der Gleise sehr laute Geräusche. Eben bum, bum, bum.
Sie wären zu vermeiden, wenn die TWE, die dafür verantwortlich ist, diese Übergänge mit Gummimatten z. B. Eco Strail auskleben würde.
Die Verwaltung sollte einen entsprechenden  Antrag bei der TWE stellen.

2.Theo Claas Damm Nr.15 – das Schild Radfahrer kreuzt
Es ist wirklich so, fast jeder Mitteleuropäer würde sich hier eine Glatze holen. Das Schild ist einfach zu niedrig angebracht. Bei richtiger Überlegung, brauchen wir dieses Schild? Es gibt in Harsewinkel viele solche oder ähnliche Stellen
Das Schild sollte ersatzlos entfernt werden.

3.Bahnübergang „Alte Brockhäger Straße“
a)
Toll, was bisher von der Stadt und der TWE geleistet wurde. Der Bahnübergang, aber auch die Bepflanzung dort sieht einfach gut aus. Leichte Kritik kommt aber jetzt schon von den Radfahrern, die in Richtung Stadtmitte fahren.
Die Pflasterung sollte einfach um zwei Steinreihen erweitert werden, es ist bequemer und reduziert mögliche Unfallgefahren, obwohl dort jetzt schon der Rasen eingesät wurde.

b) Parallel  zu den Schienengleisen verläuft ein Verbindungsweg zwischen der Brockhäger Straße und der Alten Brockhäger Straße. Dieser Weg kann von Radfahrern und schon gar nicht von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Das deshalb, weil sie den Weg in Höhe des Hauses Ostfechtel nicht oder kaum verlassen können, denn er wird durch ein aufgestelltes Brett, stark eingeschränkt. Ganze 78 cm ist hier die engste Stelle, ein mittelgroßer Rollstuhl hat ein Breite von 80 cm.
Abhilfe könnte hier geschaffen werden, wenn das Brett ein wenig auf das Grundstück Ostfechtel versetzt werden würde.

4.  Nummerierung der Reichenbacher Straße
Ein Krankenwagen suchte unlängst ein bestimmtes Haus und fand es nicht. Dabei stellte es sich heraus, dass es die Hausnummern 2,4,29,31und 33 in der Reichenbacher Straße überhaupt nicht gibt. Da diese Straße einen recht sonderbaren Verlauf hat, sollte zur besseren Orientierung unter den Straßenschildern eine entsprechende Nummerierung angebracht werden.

5. Verbindungsweg zwischen dem Pattland und der Hesselteicher Straße
Dieser Weg überquert zwangsweise die TWE-Bahngleise. Er weist soviel Unebenheiten und tiefe Löcher auf, dass es für die Radfahrer und Fußgänger eine echte Gefahr darstellt.
Eigentlich gehörte dieser Weg wegen des gefährlichen Überganges gesperrt. Die Verwaltung wird gebeten, sich um diesen echten Gefahrenpunkt zu kümmern.

6.   Bauminsel vor den Häusern Gütersloh Str. 38 a und Dr. Zurbrüggen Str. 32
Vor diesen beiden Häusern befinden sich Bauminsel. Die Wurzeln der Bäume haben die        Steine so hochgedrückt, dass sie teilweise einfach so auf der Fahrbahn liegen.
Der Bauhof sollte schnell diese Gefahrenpunkte beseitigen.

7.  August Claas Straße 37
Etwa in Höhe dieses Hauses befindet sich in Fahrtrichtung Innenstadt gesehen ein   Pflanzbeet. Darin wurden zwei große Quadersteine aufgestellt. Diese sind in der Dunkelheit und bei schlechtem Wetter insbesondere für Radfahrer nur schlecht erkennbar. Hinzu kommt, dass die Straßenlaterne auch noch hinter den Steinen steht und die Strasse selber hier eine leichte Krümmung aufweist.
Die Steine sollten mit einem Reflektierband versehen werden.

  • „Grüne Probleme“
    An der Ecke Berliner Ring /Elisabethstraße befindet sich ein unbebautes Grundstück. Hier wächst das Unkraut richtig gut. Die Lausemelle hat ganz sicher die Höhe von 2 Metern überschritten. Der Gehweg, die Gosse, es sieht entsprechend aus.
  • Der Radweg an der B 513/Südring in FR Gütersloh gesehen ist stellenweise sehr  stark zugewachsen.
  • Der Eigentümer (?) sollte aufgefordert werden, das Grundstück entsprechend zu pflegen, der Radweg sollte entsprechend  freigeschnitten werden

 

Fotogalerie Fahrt April 07

 

 

Höhepunkt der Oldie – Radrundfahrt am 10.05.2006 war der Besuch und die Besichtigung des neuen Sporthotels der Familie Frie in Marienfeld.
Herr Frie jun. führte die Oldietruppe durch das neue Sporthotel und das alte bzw. neue Rinklakehaus.

Zimmer und Freizeitbereich des neuen Sporthotels sind mit großen Einsatz und viel Fingerspitzengefühl für die Ausstattung erbaut worden. Die Gäste zur Weltmeisterschaft, die Nationalmannschaft Portugals einschließlich Betreuer und Funktionäre werden eine Bleibe vorfinden, die seines Gleichen sucht.
Zur Weltmeisterschaft gilt für die Oldietruppe nur ein Wunsch, Portugal und Deutschland spielen im Endspiel um de
n Pokal. Dann würde der Stadt Harsewinkel mit seinem Ortsteil Marienfeld, der Familie Frie die Nationalmannschaft Portugals bis zum Ende der Weltmeisterschaft erhalten.
Wir wünschen der Familie Frie mit Ihrem großen Hotelkomplex viel Freude und großen geschäftlichen Erfolg.
Die nächste Oldiefahrt ist auf dem 31.05.2006 terminiert.

 

 

 

Bericht  Glocke 29.04.04  „UWG-Oldies“ zeigen Missstand auf

Weg an der Bahn endet am Zaun

Harsewinkel(hebo). Ein Weg, der im „Nirwana“ endet, und Umlaufschranken, an denen jeder Radfahrer mühelos vorbei fahren kann: In Harsewinkel sind die „UWG-Oldies“ einmal mehr auf Missstände aufmerksam geworden, die ihres Erachtens dringend nach Abhilfe rufen. „Was die Stadtverwaltung hier gemacht hat, das ist doch fast ein Schildbürgerstreich“, so Hans Schlee bei einem Ortstermin.

Es handelt sich um den befestigten Geh- und Radweg, der zwischen alter und neuer Brockhäger Straße an der TWE-Bahnlinie entlang führt. Im besten Bemühen, diesen Weg zum Bahnverkehr hin abzusichern, hat die Stadt einen Maschendrahtzaun errichten lassen. Im Bereich der alten Brockhäger Straße allerdings konnte der notwendige Abstand zu den Gleisen nicht mehr eingehalten werden. Die Folge: Der Zaun geht quer über den eigentlich vorgesehenen Schotterweg, so dass Fußgänger und Radfahrer sich am Zaun entlang einen eigenen Trampelpfad geschaffen haben. Dieser führt allerdings über das Privatgrundstück des Hauses Alte Brockhäger Straße 1. Dessen Besitzer wurde überhaupt nicht gefragt, ob ihm eine solche zweckentfremdete Nutzung seines Grundstücks recht wäre. Theoretisch könnte er den öffentlichen Weg an der Bahn dort, wo er auf sein Grundstück stößt, jederzeit sperren.

Für ebenso wenig gelungen halten die „UWG-Oldies“ die Umlaufschranken, die besagten Weg zur neuen Brockhäger Straße hin absichern sollen. An der einen Stelle, so zeigen sie auf, fehlt ein Sperrgitter, so dass Radfahrer zwischen Umlaufschranke und dem daneben liegenden Erdwall mühelos hindurch fahren können. Auf der anderen Seite seien längs der Bahnlinie Sperrgitter angebracht, die völlig überflüssig seien. „Wer die Umlaufschranken in dieser Form angebracht hat“, so Alfons Wenner, „hat vom Verkehrsverhalten der Fußgänger und Radfahrer keine Ahnung.“

Den „Oldies“ sind noch ein paar weitere Stellen im Stadtgebiet aufgefallen, wo die Behörden aktiv werden müssten: von Baumwurzeln angehobene, gefährliche Gehwegplatten am Berliner Ring, eine „ungenutzte“ Bushaltestelle an der Eisdiele Brune, das Fehlen von Überquerungshilfen für Fußgänger im Kreuzungsbereich Brockhäger Straße/Berliner Ring und die zu tief liegenden Seitenstreifen an der neu asphaltierten Kuhstraße.

 

 

22/11/10 11:32

 

 

Kontakt: webmaster@uwg-harsewinkel.de