Frau Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide Münsterstraße Harsewinkel, 31.7.08 Sehr verehrte Frau Bürgermeisterin, die UWG Oldies waren mal wieder unterwegs. Sie haben viele kleine Probleme aufgegriffen, die im Alltagsleben z. T. untergehen, die aber auch schnell erledigt werden können. Ich überreiche Ihnen den „ Problemkatalog“ und bitte um entsprechende Erledigung. Gleichzeitig darf ich Sie bitten, mir in absehbarer Zeit mitzuteilen, welche der angesprochenen Probleme durch die Verwaltung und den Bauhof erledigt werden konnten.  Aufgrund der Anregungen der UWG-Oldies wurde das Stromverteilerhäuschen an der Hesselteicher Straße von außen sehr schön gestaltet, ferner wurden die Strommasten an der „Alten Brockhäger Straße“ erneuert.   Ganz herzlichen Dank dafür. Mit freundlichen Grüßen J. Sieweke, Fraktionssprecher
1.Bum, bum, bum an der Brockhäger und Hesselteicher Straße Schon im Sommer 2007 und auch in vielen Jahren davor wurde bemängelt, dass die Bahnübergänge der TWE in diesem Bereich sehr laut sind. Die schnell fahrenden Kraftfahrzeuge erzeugen beim Überfahren der Gleise sehr laute Geräusche. Eben bum, bum, bum. Sie wären zu vermeiden, wenn die TWE, die dafür verantwortlich ist, diese Übergänge mit Gummimatten z. B. Eco Strail auskleben würde. Die Verwaltung sollte einen entsprechenden Antrag bei der TWE stellen. 2.Theo Claas Damm Nr.15 – das Schild Radfahrer kreuzt Es ist wirklich so, fast jeder Mitteleuropäer würde sich hier eine Glatze holen. Das Schild ist einfach zu niedrig angebracht. Bei richtiger Überlegung, brauchen wir dieses Schild? Es gibt in Harsewinkel viele solche oder ähnliche Stellen Das Schild sollte ersatzlos entfernt werden. 3.Bahnübergang „Alte Brockhäger Straße“ a) Toll, was bisher von der Stadt und der TWE geleistet wurde. Der Bahnübergang, aber auch die Bepflanzung dort sieht einfach gut aus. Leichte Kritik kommt aber jetzt schon von den Radfahrern, die in Richtung Stadtmitte fahren. Die Pflasterung sollte einfach um zwei Steinreihen erweitert werden, es ist bequemer und reduziert mögliche Unfallgefahren, obwohl dort jetzt schon der Rasen eingesät wurde. b) Parallel zu den Schienengleisen verläuft ein Verbindungsweg zwischen der Brockhäger Straße und der Alten Brockhäger Straße. Dieser Weg kann von Radfahrern und schon gar nicht von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Das deshalb, weil sie den Weg in Höhe des Hauses Ostfechtel nicht oder kaum verlassen können, denn er wird durch ein aufgestelltes Brett, stark eingeschränkt. Ganze 78 cm ist hier die engste Stelle, ein mittelgroßer Rollstuhl hat ein Breite von 80 cm. Abhilfe könnte hier geschaffen werden, wenn das Brett ein wenig auf das Grundstück Ostfechtel versetzt werden würde. 4. Nummerierung der Reichenbacher Straße Ein Krankenwagen suchte unlängst ein bestimmtes Haus und fand es nicht. Dabei stellte es sich heraus, dass es die Hausnummern 2,4,29,31und 33 in der Reichenbacher Straße überhaupt nicht gibt. Da diese Straße einen recht sonderbaren Verlauf hat, sollte zur besseren Orientierung unter den Straßenschildern eine entsprechende Nummerierung angebracht werden. 5. Verbindungsweg zwischen dem Pattland und der Hesselteicher Straße Dieser Weg überquert zwangsweise die TWE-Bahngleise. Er weist soviel Unebenheiten und tiefe Löcher auf, dass es für die Radfahrer und Fußgänger eine echte Gefahr darstellt. Eigentlich gehörte dieser Weg wegen des gefährlichen Überganges gesperrt. Die Verwaltung wird gebeten, sich um diesen echten Gefahrenpunkt zu kümmern. 6. Bauminsel vor den Häusern Gütersloh Str. 38 a und Dr. Zurbrüggen Str. 32 Vor diesen beiden Häusern befinden sich Bauminsel. Die Wurzeln der Bäume haben die Steine so hochgedrückt, dass sie teilweise einfach so auf der Fahrbahn liegen. Der Bauhof sollte schnell diese Gefahrenpunkte beseitigen. 7. August Claas Straße 37 Etwa in Höhe dieses Hauses befindet sich in Fahrtrichtung Innenstadt gesehen ein Pflanzbeet. Darin wurden zwei große Quadersteine aufgestellt. Diese sind in der Dunkelheit und bei schlechtem Wetter insbesondere für Radfahrer nur schlecht erkennbar. Hinzu kommt, dass die Straßenlaterne auch noch hinter den Steinen steht und die Strasse selber hier eine leichte Krümmung aufweist. Die Steine sollten mit einem Reflektierband versehen werden. - „Grüne Probleme“
An der Ecke Berliner Ring /Elisabethstraße befindet sich ein unbebautes Grundstück. Hier wächst das Unkraut richtig gut. Die Lausemelle hat ganz sicher die Höhe von 2 Metern überschritten. Der Gehweg, die Gosse, es sieht entsprechend aus. - Der Radweg an der B 513/Südring in FR Gütersloh gesehen ist stellenweise sehr stark zugewachsen.
- Der Eigentümer (?) sollte aufgefordert werden, das Grundstück entsprechend zu pflegen, der Radweg sollte entsprechend freigeschnitten werden
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