Aktuelle Anträge der UWG Harsewinkel im PDF-Format

Datum
13.03.2016
Antrag


Angesprochen durch Anwohner aus der Nähe des Hauses August Claas Straße 54 haben wir längere Zeit des Situation beobachtet und festgestellt, dass sich in dem beschrieben Zustand nichts änderte. Wir haben daraufhin einen Antrag gestellt und die Antwort aus der Verwaltung kam umgehend.



Durch die sicherlich einvernehmliche Lösung mit dem Eigentümer sollte diese Frage kurzfristig zu lösen sein.

Thorsten Amsbeck hat in dieser Angelenheit schon mit der Verwaltung gesprochen. Die Verwaltung hat sich mit einem Schreiben an den Eigentümer gewandt.


Haben Sie Fragen, egal zu welchem Harsewinkeler Thema, sprechen Sie uns an, wir werden versuchen, Abhilfe schaffen. 

 
Datum
14.02.2016
Antrag



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Arten- und Naturschutz ist eines unserer Aufgaben zur Gewährleistung eines gesunden Ökosystems. Die Herstellung eines Naturlerhpfades vom Moddenbachtal bis zum Michael Vautrin Park ist Inhalt des

Datum
13.02.2016
Antrag


 

Am 12.02.2012 schrieb Hans Schlee wegen des Zustandes an dem Erdablageplatz am Friedhof an die Stadtverwaltung. Die Front des Trafogebäudes (inzwischen Eigentum der Stadtwerke Harsewinkel) ist seit langer Zeit mit Farbe besprüht. Die Zufahrt und der Platz sind in einem (besonders bei Regen und Schnee) in einem sehr schlechten Zustand. 



Der Eingang zum Park und zum Friedhof sollte für die Besucher einen einladenden Eindruck machen. Aus diesem Grund ist schon eine Sanierung vorzunehmen. Die Sanierung ist auch wegen der Nutzung der Ablagefläche notwendig.



Datum
03.02.2016
Antrag




Für die Besucher der Sportanlagen im Ruggebusch und auch für die Straßennutzung ist es von Vorteil, die nur geschotterte Parkfläche am Ruggebusch zu pflastern bzw. mit einer Teerdecke zu versehen.

Aus diesem Grund hat die UWG Fraktion den folgenden Antrag gestellt



Planungskosten und Herstellkosten sollten in den Haushalt des Jahres 2016 eingestellt werden.


Datum
26.01.2016
Antrag


Der Zustand der Bussemasstraße und der Bankette ist nicht mehr so, dass sich eine kostengünstige Sanierung oder Verbesserung rechnet. Diese Aussage muss noch Fachkräften geprüft werden. Das Regenwasser fließt bei Regen von der Straßenfläche auf die Hofflächen der anliegenden Höfe. Die Straße wird täglich von vielen Fahrzeugen und landwirtschaftlichen Geräten, die in Richtung Remser Weg und zu den Sportclubs fahren genutzt.


Dies war der Anlass, den Antrag zu stellen.

Datum
28.11.2015
Antrag


Der Antrag der UWG wird in der Sitzung des Umweltausschusses am 01.12.2015 besprochen.


Antrag vom 06.02.2015 - Entsorgung von Medikamentenresten 


Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. engagiert sich für die Wiederaufnahme der Rücknahmepflicht von Medikamentenresten für Apotheken.

Die Stadt tätigt im Abwasserwerk erhebliche Investitionen zur Elimination von Mikroschadstoffen (u.a. Medikamentenreste).

Die umweltfreundliche Entsorgung von Medikamententresten, die in den Haushalten anfallen, muss und kann in einer für alle Seiten einfachen Lösung erfolgen. Die Medikamentenreste sollen und müssen in einer Müllverbrennungsanlage vernichtet werden. Diese Rückstände gehören nicht in in die Kompostierung.



Datum
28.11.2015
Antrag
Auf den Spielplätzen ist regelmäßiger Reparaturbedarf. Hierzu müssen evtl. Spielgeräte abgebaut werden und in der Werkstatt repariert werden, oder die defekten Spielgeräte müssen durch Neugeräte ersetzt werden. In der Vergangenheit kam es immer wieder vor, dass Spielgeräte und Spielplätze für einige gesperrt werden mussten. Informationen über Dauer waren nicht vorhanden und führten zu ständigen Rückfragen. Damit der zuständige Ausschuss (Umweltausschuss) über Gründe und Termine in Kenntnis gesetzt wird stellte die UWG den folgenden Antrag:


Nach Auskunft von Herr Linnemann und Herr Vorwald liegt eine solche Liste vor, sodaß sich die Verwaltungsaufwand im Rahmen verhält.

 
Datum
04.11.2015
Antrag


Am 08.08.2013 stellte die UWG - Fraktion, Hermann Hecker, Rektor der Hauptschule, den Ehrenring zu verleihen. In einer Ratssitzung in diesem Jahr stimmte der Rat in einer nichtöffentlichen hierüber ab. In einer Feierstunde am 04.11.2015 wurde Herrn Hermann Hecker der Ehrenring der Stadt Harsewinkel verliehen.


Datum
30.04.2015
Antrag
Antrag vom 30.04.2015 Übergang Brockhäger Straße  


Mit dem Antrag der UWG Fraktion wird die Innitiative zur Herstellung eines Überganges für einen Fußgänger und Radfahrer über die Brockhäger Straße in Höhe der TWE Schienenstrecke innerhalb der Innenstadt Harsewinkel aufgegriffen. Eine Reduzierung des Farhzeugverkehrs über die Schienenanlage ist notwendig.tl_files/UWG-Harsewinkel/download/Antraege aus 2015 Diverse Mitteilungen und Bilder/TWE Uebergang Strasse 2.jpg

Diese Bilder zeigen, dass die Lärmquelle Straße / Schienen eine Renovierung bedarf.

Der Übergang für Fußgänger wie auch für Radfahrer ist sicherlich wegen des großen Arbeitsumfanges nicht möglich. Die Voraussetzungen für eine Lichtsignalanlage (LSA) als Bahnübergang / Straße (BÜSTRA) sind ein Verkehraufkommen (450 Kraftfahrzeuge pro Stunde) und (50 Fußgänger pro Stunde).  

Wegen der Geräuschreduzierung werden wir uns an die TWE wenden. 

Unsere Mail vom 21.05.2015 an Herrn Ehrlich:

Sehr geehrter Herr Ehrlich, herzlichen Dank für die Beantwortung unseres Antrages. Der Übergang im Bereich der TWE Schienenstrecke ist sicherlich nur mit einem hohem Aufwand zu realisieren. Wir bitten Sie, diesen Teil des Antrages zurückzustellen. Wegen der Lärmreduzierung werden wir uns an die TWE wenden. Wir bitten Sie, uns die Anschrift des Ansprechpartner zu übersenden. Im Bereich Theo Claas Damm / Happenort ist die Überquerung der Brockhäger Straße auch ein Problem. Gibt es hier die Möglichkeit einer Lösung?

Mit einem Schreiben vom 19.10.2015 haben wir uns an die TWE gewandt:

Am 05.11.2015 antwortete uns

Christof Begemann, 

Staatl. geprüfter Techniker, 

Leiter Signalmeisterei

Teutoburger Wald Eisenbahn GmbH,  

Am Grubenhof 2, 

33330 Gütersloh

Sehr geehrter Herr Sieweke, 

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 29.10.2015.

Da die TWE Betreiber des Bahnübergangs Brockhäger Str. in Harsewinkel ist, werden wir selbstverständlich die Überprüfung des Bahnübergangs durchführen

Vorab möchte ich erst noch einmal festhalten, dass uns bis zum Heutigen Tage keine Beschwerden von Anwohnern über eine erhöhte Lärmbelastung im Bereich des Bahnübergangs vorliegen,

ansonsten hätten wir hier schon geeignete Maßnahmen getroffen, um eine Lärmreduzierung herbeizuführen.

Einen gesonderten Termin vor Ort sehen wir nicht als zwingend notwendig an, da der Bahnübergang innerhalb der nächsten Wochen einer 

jährlichen Überprüfung unterzogen wird.

Bei dieser Überprüfung wird der Istzustand des Bahnübergangs und allen dazugehörigen Straßenverkehrstechnischen Beschilderungen geprüft und festgehalten.

Alle auftreten Mängel werden dokumentiert, um diese anschließend in unseren Fachabteilungen zu besprechen.

Geeignete Maßnahmen zur Beseitigung vorhandener Mängel werden bei uns im Hause festgelegt und zeitnah umgesetzt.

Bei der folgenden jährlichen Überprüfung wird unser Fachpersonal auch noch einmal intensiv die Lärmbelastung an dem Bahnübergang in Augenschein nehmen.

Parallel hierzu sollten auch die Möglichkeiten einer Lärmreduzierung durch geeignete Maßnahmen im  Straßensegment  geprüft werden.

 


 

 

 

 

 

Datum
19.01.2015
Antrag


Wie aus dem Antragschreiben zu ersehen ist, ist unser Antrag an die zuständigen Behörden weitergeleitet worden.

Mit Schreiben vom 04.03.2015 hat der Landesbetrieb Straßen NRW auf unseren Antrag aber auch auf das Schreiben der Stadt Harsewinkel geantwortet. Hierzu hat die Stadtverwaltung mit Schreiben vom 13.03.2015 uns informiert.

Wir freuen uns über die Reaktion des Landesbetriebes Straßen NRW und über Einsatz der Stadtverwaltung.

Antwort der UWG per Mail am 25.04.2015

Sehr geehrter Herr Ehrlich,

entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung.

U. E. müssen alle drei Ampelanlagen entsprechend ausgestattet werden, nicht nur die an der Bielefelder Straße / Höhe Waldschlösschen.
Alle drei Übergänge werden während des Tages häufig genutzt, auch die Überquerung an der B 513 / Hof Westmeyer. An dieser sind häufig Fußgänger und Radfahrer zu finden, die ins Naherholungsgebiet Boomberge oder zurück wechseln.
In Ihrem Anwortschreiben erwähnen Sie, dass die Ampelanlage Bielefelder Straße / B 513 (Sie meinen sicherlich, die am Waldschlösschen) in der nahen Zukunft umgerüstet wird. Gibt es hierfür schon einen Termin?
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Nieder

 
Datum
20.04.2015
Antrag
Antrag vom 20.04.2015 Überprüfung Mittagsverpflegung an der Kardinal von Galen Schule 

Unter vielen anderen Voraussetzungen für eine Ganztagsschule braucht gerade die Mittagsverpflegung  eine hohe Akzeptanz von Schüler und Eltern. Wir hoffen auf eine Lösung, die zu einer besseren Mittagsverpflegung führt.
Datum
25.03.2015
Antrag

Antrag vom 25.03.2015 Hundetütenspender Pättken am Loddenbach
  

In einer Veröffentlichung hat die Firma Uthoff - Consolting zu dem Thema Hundetütenspender Stellung genommen. Vorkehrungen der Städte und Kommunen, dass ist daraus ersichtlich, können diese Fragen nicht nur durch Aufstellen von Hundetütenspender lösen. Hier ist das Mitwirken der Hundebesitzer gefragt und notwendig. Positiv ist, dass auch heute viele Hundebesitzer für die Entsorgung sorgen. Die Aufstellung des Hundetütenspenders am Loddenbach kann ein weiterer Schritt zur einwandfreien Entsorgung sein.

Veröffentlichung der Firma Uthoff - Consolting  

 
Datum
25.03.2015
Antrag
tl_files/UWG-Harsewinkel/Bilder und Verschiedene Unterlagen/Bilder Greffen/Kreisverkehr Greffen 2014.jpg
I
n der 2. Sitzung des Umweltausschusses am 25.11.2014 wurde beschlossen, dass unter der Leitung der Stadtverwaltung ein Workshop mit Greffener Bürgerinnen und Bürger zur Umgestaltung des Kreisverkehres durchgeführt wird.

Damit schon im voraus sich die Bürger über Rahmenbedingungen für einen Kreisverkehr sachkundig machen können, stellte die UWG - Fraktion am 25.03.2015 den folgenden Antrag.

Antrag vom 25.03.2015 Kreisverkehr in Greffen, Zusammenfassung von Rahmenbedingungen
Datum
25.03.2015
Antrag
Schreiben vom 25.03.2015 Ausführung Radwegneubau Österweger Straße  

Am 31.03.2015 antwortete die Kreisverwaltung Gütersloh auf unser Schreiben vom 25.03.2015. Herzlichen Dank für die zeitnahe Rückmeldung. Wir sind uns sicher, dass in dieser Sache vom Kreis vorausschauend gearbeitet wurde und hoffen dass die vorgedachte Entwässerung klappt.

Schreiben vom 31.03.2015  Antwortschreiben Kreis Gütersloh   

Herr Rakel von der Kreisverwaltung nahm in einem Ortstermin zu dem Neubau des Radweges Stellung. 
 

Der Geh- und Radweg an der Oesterwegerstraße ist laut der Aussage von Herrn Rakel (Leiter des Kreisbauamtes) in seiner Ausfertigung so wie er sein sollte. Auf den jetzt hinter der Bahn im Bau befindlichem Weg, wird noch ein Unterbau und dann eine 3cm hohe Deckschicht aufgebaut. Der Neigungswinkel zum Entwässerungsgraben beträgt 2°. Dieses sei alles so üblich. Da in diesem Bereich das Grundwasser nicht so hoch stehen würde, müssten keine Überflutungen befürchtet werden. Weiter hinten, an einer Stelle, an der die wiesen höher liegen, ist zusätzlich ein Drainagerohr gelegt worden. Geplant hat der Kreis selbst. 

 

 

Über den Rhedaer Bach wird eine Aluminiumbrücke errichtet, dieses sei günstiger als eine Betonbrücke.
 

Datum
23.01.2015
Antrag
Im Radio Warendorf und in der Tagespresse wurde der Neubau eines Entwicklungszentrum thematisiert. Mit Schreiben vom 23.01.2015 stellte die UWG den Antrag den Fraktionen den Kenntnisstand der Verwaltung mitzuteilen und stellte die Frage, ob in der Vergangenheit Gespräche dieserhalb geführt wurden. Die Fraktionssprecher erhielten von der Verwaltung eine Nachricht. 


Die Entscheidung der Firma Claas die Investiion im näheren Umkreis vorzunehmen ist wiederum eine positive Entscheidung auch für den Standort Harsewinkel. 

Wir wünschen viel Erfolg.

Datum
11.12.2014
Antrag


In der Sitzung des Rates vom 30.09.2014 wurde die komplette Erschließung des Baugebietes auf dem Venn beschlossen. In der Veranstaltung im Heimathaus in Greffen aber auch in den Sitzungen wurde immer von einer Teilerschließung gesprochen. Aus diesem Grund hat die UWG ein Schreiben an die BM gesandt mit der Bitte, dies zu erklären. Anbei zur Information:


In den Vorlagen zum Haushalt 2014 sowohl für die Investitionen und auch für das Abwasserwerk waren keine Ausgaben für das Baugebiet Auf dem Venn in Greffen vorgesehen. 95.000 Euro waren auf der blauen Liste des städtischen Haushaltes und Euro 20.000 war im Plan des Abwasserwerkes für 2018 vorgesehen. 

Aus diesem Grund stellte die UWG und den folgenden Antrag. 


In den Haushalt 2014 und den Folgejahren wurden für 2014 Kosten in Höhe von 120.000 Euro und für die Jahre 2015 bis 2017 Einnahmen von jeweils 150.000 Euro eingestellt. Dies war der Beschluss in der Sitzung des HFWA am 13.02.2014. Der Betriebsausschuss hat die Mittel für die Erstellung der Entwässerung und der Wasserversorgung jeweils in den Haushalten des Abwasserwerkes  und Wasserwerkes eingestellt.
In der Ratssitzung vom 30.09.2014 stand wiederum die Weiterentwicklung des Baugebietes Auf dem Venn auf der Tagesordnung. Der Beschlussvorschlag der Verwaltung lautet: 
Der Rat der Stadt Harsewinkel beschließt, im Jahre 2015 insgesamt 14 Grundstücke zum Verkauf anzubieten.
Zu dem Antrag vom 12.02.2014 und dem gesamten Vorgang haben wir im Februar diesen Jahres einen Bericht zur Situation der Grundschule aber auch zur Erhaltung der Grundversorgung erarbeitet und über die örtliche Presse veröffentlicht.
Bei der Besprechung des Haushaltes 2014 war noch 3 verkauften Grundstücken die Rede, heute können 14 Grundstücke angeboten werden. Dies ist nicht nur ein positives Zeichen für den Haushalt 2015, sondern auch ein Zeichen dafür, dass für den Ortsteil Greffen das Angebot von Grundstücken sehr wichtig ist. Wir sind froh, dass wir hierzu einen nicht unerheblichen Beitrag leisten konnten und auch hierfür weiter unsere Vorschläge und Antrage einbringen werden.
Datum
10.12.2014
Antrag
Antrag vom 20.11.2014 Architektenwettbewerb bei größeren Bauvorhaben

In der Sitzung des Rates am 09.12.2014 wurde der Antrag der UWG diskutiert. In dem Beschlusstext heißt es, dass[ über den Architektenwettbewerb im Einzelfall entschieden wird. Dies ist ein guter Beschluss und wird nach unserer Meinung zu einer optimalen Planung und Ausführung für größere Bauvorhaben führen.

Datum
09.12.2014
Antrag


Auswirkung des Abzugs der Britischen Streitkräfte auf den Wohnungsmarkt

Am 18.09.2014 hat die Fraktion der UWG einen Antrag an die Stadtverwaltung gestellt,

sich mit der Wohnungssituation nach dem


> Abzug der Britischen Streitkräfte zu beschäftigen. (siehe Anlage)

> Zum einen sollte ein Mitarbeiter der Bundesanstalt für
Immobilienaufgaben eingeladen werden und über in den aktuellen Sachstand berichten.

> Zum anderen sollte die Stadt Harsewinkel ein Konzept entwickeln, wie der vorhandene Wohnraum genutzt werden kann.

> Zumindest der erste Punkt ist von der Stadtverwaltung aufgegriffen worden.

> In der nächsten Ratssitzung am 09.12. werden Vertreter der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben anwesend sein.


Aufschlussreich und interresant ist der Aktenvermerk der Verwaltung. 241 sozialgeförderte Mietwohnungen mit Sozialbindung gibt es in der Stadt Harsewinkel. Unter Punkt 4 steht geschrieben: Die Wohnungsmarktlage ist nach meiner Einschätzung in Harsewinkel derzeit sehr gespannt. Es besteht ein erheblicher Bedarf vor allem an kleineren z. T. auch altengerechten Wohnungen zu angemessenen Preisen. 

Diese Aussagen sind u. a. Grund sich mit der Wohnungssituation, den Wohnbaugebieten, den Umgang mit dem Wunsch nach kleinen Wohnungen aber auch die Problematik der altengerechten Wohnung zu beschäftigen. 
Datum
28.02.2014
Antrag
Antrag vom 28.02.2014 Wertkreis Gütersloh

Nach vielen Gesprächen mit Betroffenen der Lohnreduzierung hat sich die UWG Harsewinkel mit der Thematik befasst. Es ist gut, dass die Kreistagsfraktion der UWG / FWG den den Antrag  om 28.02.2014 an den Herrn Landrat gestellt hat.

Anbei eine Mitteilung der UWG Harsewinkel zu diesem Thema
Der Gesamtwerkstattrat des "Wertkreis Gütersloh", der "Wertkreis Gütersloh" und "LAG Werkstatträte NRW" unterstützen die Petition an den Deutschen Bundestag

"Anerkennung durch faire und gleichberechtigte Arbeit"

Den Text der Petition und die Unterschriftenliste fügen wir dieser Veröffentlichung bei:


Die UWG untersützt diese Petition erstmalig Donnerstag (04.12.2014) auf der öffentlichen Sitzung wegen des Baugebietes - Auf dem Venn -. 



 
Datum
30.06.2014
Antrag
Antrag vom 30.06.2014 - Lärmschutz BG 76 und BG 77 

Der Antrag auf Erstellung eines Lärmschutzgutachten wurde abgelehnt. Zur Beantwortung der Fragen der Bürgerinitiave zum  entstehenden Lärm wäre dieses Gutachten eine gute Grundlage gewesen. Das Gutachten stellt für die Beantwortung der Fragen eine aktzeptale Beantwortung dar.

 
Datum
28.02.2014
Antrag
Antrag vom 28.02.2014 Kreisverkehr in Greffen Schulstraße - B 513

Der beantragte Kreisverkehr ist eine Verbesserung des Zugangsverkehrs zum Kindergarten, zur Schule und zum Siedlungsgebet allgemein.

Die heute bestehende Fußgängerampel soll Bestandteil der Veränderung sein, da der sichere Übergang für Kinder des Kindergartens, Schülerinnen und Schüler der Grundschule aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer gewährleistet sein muss. 

Der Straßenbauträger der B 513 ist in diesem Fall in die Pflicht zu nehmen. 


Datum
23.02.2014
Antrag
Antrag vom 23.02.2014 Einsatz der Kehrmaschine Gütersloher Straße

I
m Jahr 2010 hat die UWG in dieser Angelegenheit einen Antrag gestellt. Die Anfangszeiten wurden geändert. Mit der Beauftragung eines anderen Unternehmens stellten sich die alten Zustände wieder her. Es wird sicherlich nicht schwierig sein, hier eine Lösung zu finden:

Aufgrund unseres Antrages schreibt die Stadtverwaltung am 13.05.2014:


 
Datum
06.01.2014
Antrag
Antrag vom 06.01.2014 Änderung im Ratsinformationssystem 
Datum
06.01.2014
Antrag
Antrag vom 06.01.2014 Bürgersteig Drillmakersweg 
Datum
06.01.2014
Antrag
Antrag vom 06.01.2014 auf Erstellung eines Lärmgutachtens

In der Sitzung des Umweltausschusses am 04.02.2014 wurde der Antrag der UWG besprochen. In der Beschlussvorlage der Verwaltung wurde die aktuelle Rechtslage vorgestellt. Ein Beschluss zu unserem Antrag wurde gefasst. Wegen der Wichtigkeit der Frage des Lärmschutzes werden wir auf die Durchführung des Beschlusses bestehen.


Die Anforderungen steigen - Eine Veröffentlichung des Vorstandsvorsitzenden - Deutscher Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen  (DVLV). Die Aufgaben in dem Bereich des Lärmschutzes sind in Zukunft für Verwaltung und Politik vielfältig und notwendig. Aus diesem Grund hat die UWG den obigen Antrag gestellt.

Datum
04.11.2013
Antrag
Neuberechnung der Gebühren für Friedhöfe und Verwaltungsleistungen

  • Bis zum Jahre 2005 waren die Gebühren für die Nutzung der Friedhöfe bei weitem nicht kostendeckend. Die Unterdeckung für diese städtischen Leistungen bewusst zu beschließen und durchzuführen war eine bürgerfreundliche Entscheidung. Die öffentliche Diskussion über die Höhe der Gebühren und die Kalkulationsgrundlagen hierfür muss sachgerecht geführt werden. Aus diesem Grunde ist in diesem Bereich eine Vorbesprechung und Erklärung notwendig.  
Datum
14.10.2013
Antrag
Parkplätze Innenstadt Harsewinkel Schwesterngarten       

  • Die Kooperationsvereinbarung der Aussenwerkstatt der städtischen Gesamtschule mit der Pfarrgemeinde St. Lucia zur Gestaltung des Schwesternsgartens ist nicht nur eine gute Alternative zum Parkplatz, sondern wird auch ein nicht geringer positiver Teil zur Gestaltung der Innenstadtflächen sein. Hierzu unseren Dank.


Datum
10.09.2013
Datum
26.08.2013
Antrag

Strukturveränderung im Stadtbereich Alter Markt - Gütersloher Straße

07.09.2007  Antrag zur Strukturveränderung/
                    Pflasterung Dr. Pieke Straße - Gütersloher Straße

Datum
10.06.2013
Antrag
Rad- und Fußgängerweg Kreuzteich/ Klosterhof

Aus den Antworten der Stadt Harsewinkel und aus dem Schreiben des Kreises ist zu erkennen, dass zurzeit keine Möglichkeit der Einrichtung einer Überquerungshilfe besteht.
Datum
12.02.2013
Datum
29.01.2013
Datum
27.09.2012
Antrag
Verbleib von Vergärungsresten auf Wassergewinnungsflächen Antrag vom 27.09.2012

Datum
30.01.2012
Datum
30.01.2012
Datum
28.01.2012
Datum
15.12.2011
Datum
26.10.2011
Datum
24.05.2011
Datum
14.03.2011
Datum
20.10.2010
Datum
26.03.2010
Datum
23.03.2010
Datum
02.03.2010
Datum
07.02.2010
Datum
02.03.2009
Datum
04.02.2009
Datum
20.10.2008
Datum
30.06.2008
Datum
02.04.2008
Antrag
Antrag auf Beantwortung verschiedener Fragen zum Baugebiet "Auf dem Venn" in Greffen

  • Schon im Jahre 2007 habe wir ein Schreiben an die Stadtverwaltung gesandt und um die Beantwortung verschiedener Fragen zu dem Baugebiet "Auf dem Venn" und auf dem "Gelände der Kirchengemeinde" Das Schreiben vom 15.11.2007 weiterlesen ..........